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Wenn wir an Yoga denken, kommen uns oft zuerst Körperhaltungen in den Sinn, die sogenannten Asanas – Sonnengruß, Krieger, herabschauender Hund. Doch in Wirklichkeit sind Asanas nur ein kleiner Teil eines viel größeren Ganzen. Yoga ist eine jahrtausendealte Praxis, die weit über die Matte hinausgeht.

Tatsächlich üben wir die Asanas ursprünglich gar nicht um ihrer selbst willen. Sie bereiten den Körper darauf vor, still sitzen zu können – ohne Schmerzen, ohne Unruhe im Körper, die den Geist ablenkt. Erst wenn der Körper zur Ruhe kommt, kann auch der Geist zur Ruhe kommen. Meditation ist damit nicht eine Ergänzung zur Asana-Praxis, sondern eigentlich ihr eigentliches Ziel: ein Raum, in dem Du reflektieren, loslassen und Deinen Geist beruhigen kannst.

Mit zunehmender Übungspraxis merken viele Yogis genau das: Der Körper wird beweglicher und kräftiger – und irgendwann trägt er Dich ganz von selbst dorthin, wo Yoga eigentlich beginnt: in die Stille.
Ergänzend dazu unterrichte ich auch Yoga Nidra, den „yogischen Schlaf“ – eine geführte Tiefenentspannung, die Dich in einen Zustand irgendwo zwischen Wachsein und Schlaf führt und Dir hilft, auch außerhalb der Meditation zur Ruhe zu kommen.

Ich unterrichte Meditation und Yoga Nidra mit viel Herz und Erfahrung – als das, wofür Deine Asana-Praxis Dich eigentlich vorbereitet.

Ruhe und Klarheit

Meditation & Yoga Nidra


Wenn wir an Yoga denken, kommen uns oft zuerst Körperhaltungen in den Sinn, die sogenannten Asanas – Sonnengruß, Krieger, herabschauender Hund. Doch in Wirklichkeit sind Asanas nur ein kleiner Teil eines viel größeren Ganzen. Yoga ist eine jahrtausendealte Praxis, die weit über die Matte hinausgeht.

Tatsächlich üben wir die Asanas ursprünglich gar nicht um ihrer selbst willen. Sie bereiten den Körper darauf vor, still sitzen zu können – ohne Schmerzen, ohne Unruhe im Körper, die den Geist ablenkt. Erst wenn der Körper zur Ruhe kommt, kann auch der Geist zur Ruhe kommen. Meditation ist damit nicht eine Ergänzung zur Asana-Praxis, sondern eigentlich ihr eigentliches Ziel: ein Raum, in dem Du reflektieren, loslassen und Deinen Geist beruhigen kannst.

Mit zunehmender Übungspraxis merken viele Yogis genau das: Der Körper wird beweglicher und kräftiger – und irgendwann trägt er Dich ganz von selbst dorthin, wo Yoga eigentlich beginnt: in die Stille.
Ergänzend dazu unterrichte ich auch Yoga Nidra, den „yogischen Schlaf“ – eine geführte Tiefenentspannung, die Dich in einen Zustand irgendwo zwischen Wachsein und Schlaf führt und Dir hilft, auch außerhalb der Meditation zur Ruhe zu kommen.